Spvgg 06 Ketsch mit eigener Fankabine

hauptdienste ist Fan und Sponsor der Spvgg 06 Ketsch
Links: Anzeige im Stadionheft. Rechts: reale „Spvgg 06 Ketsch Fan-Toilettenkabine“ am Spielfeldrand

0:17 spielte am vergangenen Samstag die Ketscher Fußballmannschaft um Trainer Joachim Fellhauer gegen die TSG Hoffenheim. Trotz der hohen Niederlage begeisterte die Ketscher Sportvereinigung mit Spielfreude und Kampfgeist die rund 780 Zuschauer. Ein besonderer Fan stand am Spielfeldrand.

Gleich zu Beginn der Partie der Spvgg 06 Ketsch gegen die TSG 1899 Hoffenheim, gingen die Gastgeber beinahe mit einer tollen Torchance in Führung. Leider nur fast, denn anschließend kassierten die Ketscher bei strahlendem Sonnenschein ein Tor nach dem anderen. Trotz wahrlich erstklassigem Direktpassspiel und passendem Torergebnis der TSG, ging die Spielfreude der Ketscher nicht verloren.

Kurzer Hand ergriff das Traditionsunternehmen hauptdienste Initiative und unterstützte als „12 Mann“ und Fan in Form einer exklusiven Fan-Toilettenkabine die Sportvereinigung und freute sich über das Ergebnis: die Spielbegeisterung der Spieler.

Die Fan-Toilettenkabine hat ein Handwaschbecken, Spülung und Tanksichtschutz und ist mit Tork Premium Toilettenpapier (4-lagig), Handtuchpapier und Seife ausgestattet. Abgerundet wird das besondere mobile Hygieneerlebnis durch das große Vereinslogo.
Nur der zusätzlich zur Verfügung gestellte Zewa Toilettenwagen mit Wickeltisch und geschulter Betreuung und Zewa Soft Toilettenpapier (4-lagig), Tork Premium Handtuchpapier, Seife, Toilettensitzreiniger, Damenhygienebeutel und Citrus Duftspray übertraf den hohen Hygienestandard der Premium PLUS Toilettenkabine mit Vereinslogo.

Spvgg 06 Ketsch gegen TSG 1899 Hoffenheim
Links: Spvgg 06 Ketsch gegen TSG 1899 Hoffenheim. Rechts: Zewa Toilettenwagen (4+1)

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Das war weltmeisterlich.

Schwetzingen. Vier Wochen lang saßen Millionen von Menschen fast tagtäglich an den Bildschirmen und fieberten der Deutschen Fußball Nationalmannschaft mit. Auch das Schwetzinger Unternehmen hauptdienste war mit Begeisterung dabei. Eine bildliche Fan-Fieber- Zusammenfassung:

Schwarz, rot, goldene Premium PLUS Toilettenkabinen

Schwarz, rot, goldener Kaffee.

Schwarz, Rot, Brot.

Die hauptdienste Abwehr hat gegen die USA gut gehalten.

Deutschland VS. Algerien

Das Hauptorakel hat auf 2:0 getippt. Immerhin lagen wir mit einem Sieg richtig :-)

Zwischenstand beim 7:1 Deutschland VS. Brasilien.

Endstand: Deutschland gegen Brasilien.

Das Hauptorakel hat auf 2:0 getipp. Immerhin lagen wir mit einem Sieg richtig :) Weltmeisterlich.

Sieg! weltmeisterlich wohlfühlen mit hauptdienste Toilettenwagen :)

Es waren fantastische 4 Wochen! Danke Brasilien für die fantastische Zeit. Danke Deutschland für wahrlich weltmeisterliche Spiele!

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Schwarz-Rot-Gold – Fan der Nationalmannschaft

hauptdienste is der deutschen Nationalmannschaft

Schwetzingen. Ja, auch hauptdienste ist ein großer Fan der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Warum? Durch Sport, Bewegung und Teamgeist kann man gemeinsam viel erreichen. Aus diesem Grund haben wir exklusiv 3 Fan Premium-PLUS-Toilettenkabinen konzipiert.

Wenn man als Team zusammenspielen muss, überwindet man oft Hürden im Umgang miteinander und schafft so Toleranz und Offenheit. Wir finden diese Werte unterstützenswert, weshalb wir zum Beispiel die Sportvereinigung 06 Ketsch als Sponsor unterstützen.

Da zu Sport immer auch ein Stück Hygiene gehört, setzen wir als Vermieter von hochwertigen, mobilen Toilettensystemen ein Zeichen: Premium PLUS Toilettenkabinen sind mit Premium Verbrauchsmaterial unseres Exklusivpartners Tork ausgestattet. Neben 4-lagigem Toilettenpapier, Premium Handtuchpapier und Seife von Tork bieten die Kabinen ein Handwaschbecken, Tanksichtschutz und eine WC Spülung.

Damit zum Wohlfühlen alles sauber bleibt, bietet hauptdieste für Veranstalter die Option eine permanente Betreuung zu buchen. hauptdienste Personal ist im Umgang mit Hygiene und Menschen geschult.

Neben den anschlussfreien Toilettenhäuschen vermietet das Schwetzinger Unternehmen hauptdienste auch Wohlfühl-Toilettenwagen. Viele Benutzer meinen gar zum freundlichen Reinigungspersonal: es sei schöner und sauberer als bei Ihnen zu Hause.

hauptdienste wünscht unserem Team in Brasilien viel Glück!

 

P.S. die auf dem Foto dargestellten Toilettenkabinen sind in original alle rot. Die schwarz-rot-goldene Version ist reine Fiktion und mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet worden 🙂

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Schwetzinger Zeitung: Top in Sachen Hygiene

Sponsor hauptdienste sorgt für hygienische Entsorgung bei der Spargelwanderung

Spargelwanderung Schwetzingen

Schwetzingen. In der Umgebung kennt man sie, die roten Toilettenhäuschen und rosa Zewa-Toilettenwagen von „hauptdienste“. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Schwetzinger Traditionsunternehmens.

Denn zum zweiten Mal ist „hauptdienste“ Hauptsponsor der Spargelwanderung der Schwetzinger Zeitung. Neben Wohlfühl-Toilettenwagen werden auch mobile Premium- Plus-Toilettenkabinen mit Waschbecken, Spülung, Tanksichtschutz und Tork-Premium- Handtuchpapier, Seife und Toilettenpapier aufgestellt.

Erst in diesem Jahr im März hat „hauptdienste“, gemeinsam mit seinem Exklusivpartner SCA und dessen Marke Tork einen neuen Kinder-Toilettenwagen im Schwetzinger Schlossgarten eingeweiht. Die Sonderanfertigung ist speziell für kleine Gäste ausgelegt und kombiniert eine einladende und kindgerechte Atmosphäre mit Komfort und Hygiene. Alle WCs, Urinale und Waschbecken sind auf kindgerechter Höhe angebracht, Wickeltische ermöglichen ein schnelles und sauberes Windelwechseln. Zudem bietet ein Extra-Abteil ein rollstuhlgerechtes WC an.

Das ist der neue Kinder-Toilettenwagen von „hauptdienste“: Markus Stojan und Stefanie Nagel von der Firma Tork/SCA durchtrennen das Band zusammen mit „hauptdienste“-Sprecher Johannes Haupt.
Das ist der neue Kinder-Toilettenwagen von „hauptdienste“: Markus Stojan und Stefanie Nagel von der Firma Tork/SCA durchtrennen das Band zusammen mit „hauptdienste“-Sprecher Johannes Haupt.

Besucher fordern Hygiene ein
Wie sinnvoll das Engagement von Tork und „hauptdienste“ ist, zeigt eine Umfrage, die das Schwetzinger Unternehmen anlässlich des „World-Toilet- Day“ im November durchführte: Demnach wünschen sich rund 70 Prozent der Befragten, dass es auf Veranstaltungen spezielle Kinder-WCs geben sollte, die an die Bedürfnisse der Kleinen angepasst sind. „Neben dem WC-Wagen für Kinder steht meistens auch ein normaler für Erwachsene“, erzählt die Firmenchefin Isolde Heitmüller-Haupt.

Hochwertiges Interieur
„Normal“ ist in diesem Fall vielleicht auch nicht ganz der richtige Begriff. Denn auch die Toilettenwagen für Erwachsene sind mit viel Liebe gestaltet. Zum Beispiel tragen rosa Blumenornamente bei den Damen zum Wohlfühlerlebnis bei. Ein frischer Citrus-Duft wird automatisch versprüht und hochwertige Armaturen und Potpourri- Schalen verstärken das angenehme Gefühl. Firmensprecher Johannes Haupt erklärt: „Es ist für uns das beste Kompliment, wenn Besucher dem Reinigungspersonal freudig erzählen, dass sie so einen Wagen noch nie gesehen hätten und es schöner sei als daheim.“

Im Gespräch mit unserer Zeitung betont Johannes Haupt, wie wichtig die Arbeit von Reinigungskräften sei. An Orten, wo sich viele Menschen aufhalten, bestehe ein höheres Risiko, sich mit krankheitserregenden Bakterien anzustecken. Demzufolge hat eine heutige „Klofrau“ auch eine besondere Verantwortung gegenüber den Menschen und sollte im Umgang mit Hygiene geschult sein. Häufige Berührungspunkte wie Wasserhähne, Türgriffe, Spender und Spülknöpfe bedürfen einer hohen Reinigungsfrequenz. Diesen Ansatz bestätigt auch die Umfrage: „66 Prozent der Befragten gaben an, sich Reinigungspersonal zu wünschen, das in Hygiene geschult ist und permanent für Sauberkeit sorgt. Besonders interessant ist, dass sogar 90 Prozent glauben, eher wiederzukommen, wenn sie wissen, dass es saubere, schöne WCs gibt“, fasst Haupt zusammen.

Gutes, geschultes Personal gewährleiste die notwendige Hygiene in „hauptdienste“-Toilettenwagen. Der Anspruch ist hoch. Das ist der Grund, warum sich die Firma die Technik der Effektiven Mikroorganismen (EM) zu eigen gemacht hat. Dabei folgt die große Mehrzahl von Mikroorganismen den Eigenschaften der relativ geringen Anzahl dominanter Mikroorganismen – diese sind in zwei Gruppen eingeteilt: degenerative (abbauend) und regenerative (aufbauend): „Dadurch kann man Krankheitskeime vermeiden und ein gesundes Umfeld herstellen.“

EM spielt bei dem Unternehmen, das auch Bauschutt und Abfälle transportiert, eine große Rolle. EM könne man Entsorgungsgütern gezielt beifügen, um die Natur zu unterstützen. Haupt betont: „Wir verbinden die Ökonomie mit den Menschen und der Natur. Das schafft mittel- und langfristig Werte für unsere Gesellschaft.“ Johannes Haupt sagt, man habe in den vergangenen eineinhalb Jahren 160.000 Euro in den Bereich Hygiene investiert.

Quelle: Schwetzinger Zeitung, Freitag, 30.05.2014. Onlineversion: www.schwetzinger-zeitung.de

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Schwetzinger Zeitung: Wenn wir wegwerfen, wird er aktiv

Die Schwetzinger Zeitung berichtet in einem Ausbildungsspezial: Einen Beruf mit Zukunft stellt uns Egzon Kryeziu vor / Er ist Auszubildender bei „hauptdienste“ als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

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Egzon Kryeziu telefoniert mit einem Kunden. Fragen zur Mülltrennung oder zum Bauschutt werden oft gestellt. Er muss immer auf dem neuesten Stand sein, auch was EU-Richtlinien angeht, die sich ändern können.

„Es ist einfach ein Beruf mit Zukunft.“ So kurz und sehr wohl passend beschreibt Johannes Haupt, Prokurist von Hauptdienste, die Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Wir haben schließlich zwangsläufig alle mit Abfall zu tun, produzieren Müll und wollen ihn wieder umweltgerecht entsorgen. Das wird sich wohl auch in Zukunft nicht ändern. Und gerade bei der Entsorgung helfen uns Unternehmen wie Hauptdienste, die eine solche fachgerechte und umweltschonende Entsorgung gewährleisten. Tatkräftig unterstützt wird die Firma dabei auch von dem Auszubildenden Egzon Kryeziu.

Der 23-Jährige hat vor drei Jahren seine Lehre begonnen und steht nun kurz vor den Abschlussprüfungen. „Mein Vater arbeitet auch bei Hauptdienste“, erzählt der Leimener. Und genau darin sieht die Firmeninhaberin Isolde Heitmüller-Haupt auch das aufgekeimte Interesse ihres Azubis. „Wer schon als junger Mensch mit diesem Berufsbild Kontakt hat, wird für die jobspezifischen Themen natürlich auch sensibilisiert.“ Darum ist die Chefin froh, dass Egzon Kryeziu als Lehrling in ihrer Firma arbeitet. Obwohl für sie eigentlich ein Realschulabschluss die Voraussetzung für die Ausbildung sei, habe sie dem ehemaligen Hauptschüler eine Chance geben.

Der Mensch steht im Vordergrund
„Ich merke im Vorstellungsgespräch schnell, wer sich für den Beruf eignet“, erklärt sie. Natürlich schaue sie auf die Noten, aber sie lässt trotzdem den Menschen hinter dem Zeugnis nicht außer Acht. „Eigentlich steht für uns der Mensch immer im Vordergrund, doch die Noten verraten manchmal doch, ob die Kandidaten das Schulpensum leisten können“, ergänzt Johannes Haupt. Dennoch muss ein potenzieller Azubi auch ins Team passen. „Außerdem sagen gute Noten nicht immer etwas über die wahre Kompetenz aus“, findet Heitmüller-Haupt. „Im Gespräch erkenne ich meistens, ob jemand bemüht ist, aus der Verantwortung heraus etwas aufzubauen.“ Die Verantwortung ist nämlich in dem Job ein großes Thema. „In der Beratung unserer Kunden entscheidet sich alles“, sagt die Chefin, die seit 2000 Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft in ihrem Betrieb ausbildet.

Bauschutt ist kein Sperrmüll
„Es kommen oft Fragen zur Mülltrennung oder zum Bauschutt, der übrigens kein Sperrmüll ist. Es gehört zu meinen Aufgaben, die Anfragen richtig einzuordnen und dann zu beantworten.“ Gerade das Einordnen ist nicht einfach, wie Johannes Haupt erläutert: „Wir arbeiten mit komplexen Vorgängen, es gibt staatliche Vorschriften beim Abtransport und bei der Entsorgung, die wir einhalten müssen. Es ist nicht nur die Mülltrennung an sich, es sind auch die Vorschriften beim Recycling.“

Was ist verwertbar, was ist nur bedingt verwertbar und was ist nicht verwertbar? Das sind die Fragen, um die sich fast alles dreht, wenn es um die Kundenanliegen geht. Was dabei alles zu beachten ist, muss Egzon Kryeziu im Kopf haben. Zu Beginn der Ausbildung sei das gar nicht so leicht gewesen, erzählt er. Er habe schon ein paar Monate gebraucht, um alles zu behalten. Aber das Wissen höre sowieso nie auf. „Die EU-Richtlinien verändern sich zum Beispiel immer wieder“, sagt Johannes Haupt. Darum seien regelmäßige Fortbildungen in diesem Bereich besonders wichtig. Aber nicht nur mit Beratungen hat der 23-Jährige zu tun.

Der Beruf zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft ist breitgefächert. Neben der Bürotätigkeit muss Kryeziu auch mit chemischen Kenntnissen aufwarten. „Im Labor analysieren wir beispielsweise Schadstoffe im Abwasser oder im Bauschutt.“ Diese chemischen und biologischen Kenntnisse sind in diesem Berufsbild besonders wichtig. „Bewerber sollten einen Zugang dazu haben, sonst wird die Ausbildung schwer“, ist Isolde Heitmüller-Haupt ehrlich.

Auch Mathe und Wirtschaft spielen in den Job hinein, ergänzt sie. Recht ist ebenfalls ein Thema, denn die Gesetze zur Entsorgung muss Egzon Kryeziu genauso kennen wie die Techniken der Verwertung.

Die gesamte Theorie zu behalten, war eine Herausforderung, die der Azubi gemeistert hat. Genauso gut hat er sich auch bei der Praxis angestellt. Denn die Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft lernen in ihrer Ausbildung auch, Kunststoff zu schweißen. „Das ist beispielsweise für Abwasserrohre wichtig und schult die handwerklichen Fähigkeiten“, erklärt Kryeziu, zu dessen Lehre auch das Dispositionieren, also das Zuteilen von Diensten oder Waren, gehört.

Auch Kläranlagen besucht
Und weil das Schwetzinger Unternehmen ihre Auszubildenden in alle Bereiche des Berufs hineinschnuppern lassen will, bekam der Leimener auch einen Einblick in die Arbeit einer Kläranlage in Ketsch. Auf der Deponie in Mannheim war er ebenfalls als Praktikant eingesetzt. Ergänzt wird dies durch die schulische Ausbildung in Stuttgart. „Wir haben immer mehrere Wochen Blockunterricht und sind dann wieder mehrere Wochen im Betrieb“, erklärt er das Prozedere. Mit der Schule unternehmen die Azubis auch Ausflüge in große Komplexe wie den Münchener Recyclinghof. „Es ist wichtig, dass die Lehrlinge solche großen Anlagen mal gesehen haben, um eine Vorstellung dafür zu bekommen“, ist Isolde Heitmüller-Haupt froh, dass die Schule die Theorie mit der Praxis verbindet.

Die Übernahmechancen sind bei Hauptdienste nicht schlecht. Doch Heitmüller-Haupt findet, dass gerade die Azubis nach ihrer Lehre auch in andere Betriebe reinschnuppern sollten. „Es macht Sinn, mal in einer anderen Firma gearbeitet zu haben.“ Und die Möglichkeiten für die Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sind vielfältig. „Nicht nur solche Betriebe wie wir, sondern auch nationale und internationale Unternehmen suchen Experten. Auch bei Klärwerken, Städten und Gemeinden sind sie gefragt. Es ist einfach ein Beruf mit Zukunft, der immer gebraucht wird“, macht sie jungen Menschen Mut, auch mal einen Job in Erwägung zu ziehen, der nicht so bekannt, aber dennoch für die Umwelt ungemein wichtig ist.

 

Quelle: Schwetzinger Zeitung, Mittwoch, 28.04.2014. Onlineversion: www.schwetzinger-zeitung.de

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hauptdienste fördert erneut Bewegung

Schwetzingen bewegt sich am Spargelsamstag

Einmal mehr engagiert sich das Schwetzinger Unternehmen hauptdienste in Sachen Sport und Bewegung. Ein ganzes Jahr lang fördert das Traditionsunternehmen den Turnverein Schwetzingen 1864, anlässlich seines 150. Jubiläums. Den vorläufigen Höhepunkt erreichte das Engagement zum Sport-Event „Schwetzingen bewegt sich am Spargelsamstag“ in der Schwetzinger Innenstadt.

Viele tausend Menschen strömten am vergangenen Samstag in die Innenstadt. Einerseits um dem königlichen Spargel-Gemüse zu frönen, andererseits um dem Körper in Bewegung zu setzen. Es wurde getanzt, gelacht, Tischtennis, Tennis und Basketball gespielt, geturnt und an Rollstuhl- und Segway- Parcours teilgenommen.

Neben einem hd Brillant Toilettenwagen, Premium PLUS Toilettenkabinen war erstmal der neue Tork Kinder- Toilettenwagen im Einsatz. Niedrige WCs, Urinale, Waschbecken und 2 Wickeltische boten den höchsten Hygienestandard für die kleinen Geschöpfe. Besonders toll: eine fröhlich-bunte Gestaltung und Handhygieneplakate zeigen Kindern, wie und wann man sich richtig die Hände wäscht. Damit es immer sauber bleibt, war auch beim Bewegungs-Event in Schwetzingen permanent Betreuungspersonal vor Ort, welches im pädagogischen Umgang mit Kindern und Hygiene geschult wurde.

Schwetzingen bewegt sich am Spargelsamstag

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Schwetzinger Zeitung berichtet über Besuch von Grünstein

Rosa Grünstein Besucht hauptdienste

Bild: vor dem Tork Kinder- Toilettenwagen. V.l.n.r.: Johannes Haupt (Sprecher), Isolde Heitmüller-Haupt (Inhaberin), Rosa Grünstein (SPD-Landtagsabgeordnete), Mareike Haupt.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel über einen Toilettenwagen und deren Technik erfahre – und gleichzeitig auch noch ein Interview darin führe“, sagt SPD-Landtagsabgeordnete Rosa Grünstein lachend.

Dem Redaktionsmitglied – soviel sei verraten – geht es übrigens genauso. „Es ist wirklich beeindruckend, welche Schätze wir hier in Schwetzingen haben“, zeigt sich die Politikerin von der Firmenvielfalt der Spargelstadt beeindruckt. Regelmäßig besucht sie die Unternehmen in der Region und lässt sich erklären, was sich hinter den Firmenmauern verbirgt. Dieses Mal steht das Treffen mit Hauptdienste in ihrem Kalender.

„Das ist ja schöner als bei mir zu Hause!“, zitiert Johannes Haupt, Unternehmenssprecher und Prokurist, einige deren, die den Toilettenwagen aufsuchen. „Ganz unrecht haben manche sicher nicht“, zeigt sich auch Grünstein von der Gestaltung und dem Dekor des Inneren erstaunt. Sogar ein Potpourri steht zwischen den beiden Waschbecken – farblich passend abgestimmt zu den Bildern an der Wand. Aber nicht nur die Einrichtung ist Haupt wichtig. „Wir achten vor allem auf die Hygiene, da haben wir einen sehr hohen Standard.“ Die Wagen werden immer von geschultem Personal betreut und auch regelmäßig gereinigt.

Kunterbuntes Gefährt

Noch begeisterter als von dem Toilettenwagen für Frauen ist Rosa Grünstein von dem speziell für Kinder. So etwas habe sie noch nie gesehen, sagt sie, als sie vor dem kunterbunten Gefährt steht. Die Waschbecken sind in kindgerechter Höhe, genauso wie Toilette oder Pissoir. „Wir wollen Kindern die richtige Hygiene vermitteln“, deutet Johannes Haupt auf die verschiedenen Details, die beispielsweise die Wichtigkeit des Händewaschens erklären. „Dieses Modell ist in dieser Form einmalig auf der Welt“, erklärt der Sprecher. Gemeinsam mit dem Weltunternehmen Tork beziehungsweise SCA stellt Hauptdienste diese Wagen zur Verfügung. Und die kommen richtig gut bei den Nutzern an: „Glauben wir den Umfragen, dann wünscht sich die Mehrheit natürlich saubere Toilettenwagen, wie wir sie bieten“, sagt Haupt, während er die verschiedenen Modelle zeigt. Dazu gehören auch die roten Toiletten, die den meisten wohl schon hie und da begegnet sind.
Quelle: Schwetzinger Zeitung, Mittwoch, 09.04.2014. Onlineversion: www.schwetzinger-zeitung.de

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Mami, ich will mal!

Tork und hauptdienste präsentieren innovativen Kinder- Toilettenwagen

Einweihung Tork Kinder- Toilettenwagen
Bild: Präsentation des Toilettenwagens fand im Schlossgarten Schwetzingen statt.
V.l.n.r. Markus Stojan (Tork), Stefanie Nagel (Tork Marketing) und Johannes Haupt (hauptdienste)

Schwetzingen. Gestern, 24.03.2014, hat Hygiene-Spezialist Tork gemeinsam mit hauptdienste, Anbieter mobiler Lösungen für Veranstaltungen, einen neuen Kinder-Toilettenwagen eingeweiht.

Die Sonderanfertigung wurde speziell für kleine Besucher entworfen: Sanitäre Anlagen sind auf Kinderhöhe montiert, fröhliche Zeichnungen erklären, wie Händewaschen richtig funktioniert und von außen wecken kunterbunte Bildergeschichten die Aufmerksamkeit der Kleinen.

Wer Kinder hat, der weiß, was es bedeutet, wenn es auf dem Volksfest oder während der Feier draußen heißt: „Mami, ich muss mal“. Ist man dann endlich mit dem Spross an der Reihe, sehen die mobilen „Örtchen“ nur selten einladend  oder hygienisch aus – und sind so gut wie nie an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Ein Umstand, der Tork und das Unternehmen hauptdienste dazu veranlasst hat, gemeinsam einen mobilen Kinder-Toilettenwagen zu planen und umzusetzen. Die Sonderanfertigung ist speziell für kleine Gäste ausgelegt und kombiniert eine einladende und kindgerechte Atmosphäre mit Komfort und Hygiene. Um die dauerhafte Sauberkeit und ständige Verfügbarkeit der Verbrauchsmaterialien während des Betriebs zu garantieren, ist der Kinder-Toilettenwagen immer mit Personal im Einsatz. Und „ganz nebenbei“ kann die geschulte Betreuung den Kleinen mit Hilfe von Plakaten auch erklären, wie man richtig Hände wäscht – und warum das so wichtig ist.

Wie sinnvoll  das gemeinsame Engagement von Tork und hauptdienste ist, zeigt eine Umfrage, die hauptdienste anlässlich des letzten World-Toilet-Day im November 2013 durchführte:  Demnach wünschen sich 70 Prozent der Befragten, es solle auf Veranstaltungen spezielle Kinder-WCs geben, die an die Bedürfnisse der Kleinen angepasst sind.

Große Vorteile für kleine Gäste
Egal, ob sie aufs Örtchen oder nur gewickelt werden müssen – alles im neuen Tork Kinder-Toilettenwagen wurde an die Benutzung durch Kinder angepasst. Ein kleineres Abteil mit Toilette und Wickeltisch ist barrierefrei ausgelegt und über eine Rampe mit Kinderwagen oder Rollstuhl erreichbar. Ein Vorteil, denn die Eltern können den Kinderwagen mit allen Utensilien zum Wickeln einfach mit in die Kabine nehmen, um alles griffbereit zu haben. Im zweiten, größeren Abteil befinden sich zwei Toiletten, deren Toilettensitz sich mittels eigens dafür bereitgestellten Papiers aus extra Spendern reinigen lässt. Darüber hinaus sind zwei Pissoirs in verschiedenen, kindgerechten Höhen und ein Wickeltisch verfügbar. Damit sich die Kinder nach dem Gang auf die Toilette selbstständig die Hände waschen können, sind auch Waschbecken, Seifen- und Handtuchspender in der richtigen Höhe angebracht. Bunte, ansprechende Plakate sorgen für ein Motivationsplus – und erklären die richtige Handwaschtechnik.

Präsentation des neuen Tork Kinder Toilettenwagens im Schlossgarten Schwetzingen
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Für nähere Informationen zu Tork wenden Sie sich bitte an:
Petra Resedaritz, Tork Pressebüro, c/o Faktor 3 AG
Tel. +49 (0)40-67 94 46-82, p.resedaritz (ät) Faktor3.de

Über Tork®
Die Marke Tork umfasst eine vollständige Palette von Produkten und Dienstleistungen rund um Hygiene und Reinigung für das Gastgewerbe, lebensmittelverarbeitende Betriebe, das Gesundheitswesen, Büros, Schulen und den Industriesektor. Dazu gehören Spender, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Seife, Servietten sowie Wischtücher für Industrie und Gastgewerbe. Durch seine Fachkompetenz in den Bereichen Hygiene, funktionales Design und Nachhaltigkeit ist Tork zum Marktführer in Europa aufgestiegen. Tork ist eine globale Marke von SCA und ein zuverlässiger Partner für Kunden in mehr als 80 Ländern. Die aktuellsten Nachrichten und Innovationen von Tork finden Sie unter: www.tork.de

Über SCA
SCA ist ein global führendes Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte. Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert nachhaltige Körperpflege-, Hygienepapier- und Forstprodukte. Diese werden in rund 100 Ländern der Welt unter vielen starken Marken vertrieben, darunter auch die global führenden Marken TENA und Tork sowie regionale Marken wie Libero, Libresse, Lotus, Nosotras, Saba Tempo und Vinda. Als größter privater Forsteigentümer Europas legt SCA sehr viel Wert auf nachhaltige Forstwirtschaft. Die Unternehmensgruppe hatte Ende 2013 etwa 44.000 Mitarbeiter weltweit. Der Umsatz im Jahr 2013 betrug 10,7 Mrd. Euro. SCA mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden, wurde 1929 gegründet und ist im NASDAQ OMX Stockholm notiert.

In Deutschland ist SCA in den beiden Geschäftsbereichen Hygienepapier und Körperpflege tätig. Zu den bekanntesten Marken zählen TENA und Tork, die Hygienepapiere Tempo und Zewa, die Recyclingmarke DANKE und Demak’Up Abschminkprodukte. Neben den Verwaltungsstandorten in Mannheim und München-Ismaning gibt es die Produktionsstätten in Mainz-Kostheim, Mannheim, Neuss und Witzenhausen mit einer Belegschaft von insgesamt rund 3.500 Mitarbeitern.

Sandhofer Straße 176, D-68305 Mannheim
Tel +49 (0) 621 778 4701, Fax +49 (0) 621 778 13 4701, ww.sca.com

Über hauptdienste
hauptdienste ist ein Dienstleistungsunternehmen aus dem Rhein-Neckar-Raum und maßgeblich durch seine roten Toilettenkabinen, Premium Toilettenwagen wie zum Beispiel Zewa Toilettenwagen und Bauschutt-Container bekannt. Neben der Toilettenvermietung und dem Containerdienst bietet hauptdienste auch mobile Badlösungen und Dienstleistungen mit Effektiven Mikroorganismen an. Das Schwetzinger Traditionsunternehmen sieht sich durch den „Dienst am Mensch und seiner Umwelt“ verpflichtet, nachhaltig zu arbeiten und eine hohe Qualität für Menschen, Unternehmen und die Natur zu schaffen.

Für nähere Informationen zu hauptdienste, wenden Sie sich bitte an:
Johannes Haupt, info (ät) hauptdienste.de, Tel +49 (0) 6202 270 279, www.hauptdienste.de
Dortmunder Straße 16, D-68723 Schwetzingen

 

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Weihnachtsmarkt: Kinder haben eigenen WC Wagen

kurfürstlicher Weihnachtsmarkt Schwetzingen

Schwetzingen. Die Adventszeit ist für viele Menschen etwas ganz besonderes. Man nimmt sich etwas Zeit um zur Ruhe zu kommen, macht es sich gemütlich und verbringt tolle Abende mit Familie und Freunden.

Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland lassen viele Herzen höher schlagen und inspirieren den ein oder anderen zu weihnachtlicher Dekoration. Eine besondere Stimmung durch Tannenduft, gebrannte Mandeln, Bratapfel, viele Lichter lässt Gesichter erstrahlen und Freude verbreiten.

Überall möchte man es schön und gemütlich haben und Kinderaugen strahlen sehen. Viele Weihnachtsmärkte bieten ein Programm für den Nachwuchs an. So zum Beispiel der 3. Kurfürstliche Weihnachtsmarkt in Schwetzingen. Kinder dürfen auf einer Bühne tanzen und singen, aber auch basteln, malen und Weihnachtsmärchen lauschen.

In diesem Jahr gibt es in Schwetzingen noch etwas außergewöhnliches. Dort haben Kinder sogar ihren eigenen Toilettenwagen! Bunte Bilder, 2 Wickeltische, niedrige WCs, Urinale und Waschbecken, und das ausschließlich für die wertvollen, kleinen Geschöpfe unserer Gesellschaft. Natürlich dürfen Eltern ihre Kleinen in das Tork Familienmobil von hauptdienste begleiten – Platz ist in den Kabinen dafür reichlich.

Andere Weihnachtsmärkte könnten diese Kinder-Hygiene-Initiative als Vorbild nehmen. Das auch mit gutem Grund. Denn laut einer Umfrage sagen fast 70%, sie wünschen auf Veranstaltungen WCs speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern. Dazu gehört auch ein starkes Hygienebewusstsein. Reinigungspersonal, welches pädagogischen Umgang mit Kindern und Kinder-Hygiene ausübt, ist erforderlich. So kann man zum Beispiel spielerisch erlernen, wie und wann man sich richtig die Hände wäscht.

Das Schwetzinger traditionsunternehmen hauptdienste unterstützt diese Tatkraft und stellt dem kurfürstlichen Weihnachtsmarkt erstmals den Tork Kinder-Toilettenwagen zur Verfügung.

Fotos kurfürstlicher Weihnachtsmarkt Schwetzingen

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Zu Weihnachten Zewa Soft Toilettenpapier

Zewa Soft Toilettenpapier als Weihnachtsgeschenk

Schwetzingen. Das gut gehütete Geheimnis ist gelüftet. In der Adventszeit erhalten hauptdienste Kunden von mobilen Toilettenkabinen als Geschenk Zewa Soft Das Verwöhnsichere Toilettenpapier.

Die gemeinsame Aktion von den Exklusivpartnern SCA und hauptdienste bringt Komfort und ein wenig mehr Wohlbefinden.

Eine tolle Adventszeit und schöne Weihnachten für Sie, Ihre Familie und Ihre Lieben!

Das Schwetzinger Traditionsunternehmen hauptdienste ist maßgeblich durch seine Zewa Toilettenwagen, roten Standard & Premium Plus Toilettenhäuschen sowie den Bauschutt-Containern bekannt. Geschulte Mitarbeiter sorgen für Qualität, Hygiene und Nachhaltigkeit.

SCA ist Exklusivpartner für hauptdienstes Premium Toilettenwagen. Wir arbeiten für Mensch und Natur gemeinsam daran die Hygienestandards zu verbessern, denn nachhaltiges Handeln zeichnet uns aus.  SCA ist ein führendes globales Unternehmen für Hygiene- und Forstprodukte mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden. Der Konzern entwickelt und produziert Hygiene-, Tissue- und Forstprodukte, stets unter nachhaltigen Gesichtspunkten.

SCA vertreibt ihre Produkte in über 100 Ländern und ist der größte private Waldbesitzer Europas. Zu den bekanntesten Marken in Deutschland zählen TENA und Tork, sowie die Hygienepapiere Tempo, Zewa und Lotus Professional, die Recyclingmarke Danke und Demak’Up Kosmetikpads.

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